Gedenken
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Erinnern
Emigration

Alfred John Alexander

geb. 07.03.1880 Bamberg
gest. 15.05.1950 Zürich

Mitglied der DGIM 1913 bis 1932

 

Alfred John Alexander war das dritte Kind der Eheleute Herman Alexander (1841-1885) und Bella Lehmaier (1855-1906). Sein Vater Hermann, ein Rechtsanwalt, starb an Leukämie, als Alfred fünf Jahre alt war.1 Zehn Jahre später „kündigte Alfred seiner Mutter an, er beabsichtige, Arzt zu werden und ein Heilmittel für die Krankheit seines Vaters zu finden“.2 Obwohl die Mutter ein Jura-Studium lieber gesehen hätte, studierte Alfred Alexander tatsächlich Medizin, zunächst in Berlin, dann in München.3 Nach einem mit deutlich überdurchschnittlichen Noten bestandenem Physikum, Staatsexmanen, Approbation und Promotion trat er eine Stelle im oberbayerischen Odelzhausen und begann, wie es von Anfang an seine Absicht war, mit seinen Forschungen zum Blutkrebs.4 Zwei Jahre später, 1905, spielte Alfred Alexanders Religion eine maßgebliche Rolle für seine weitere berufliche Laufbahn. Für die ihm angebotene Position des Ersten Assistenten bei Christian Bäumler an der Medizinischen Klinik Freiburg hätte er nach Recherchen von Alfreds Urenkel und Biographen Thomas Harding zum Christentum konvertieren müssen. Das lehnte er ab und entschied sich für eine weniger renommierte Stelle in Berlin.5

Sterbehilfe

Unterdessen hatte sich der Gesundheitszustand von Bella Alexander verschlechtert. Sie war früh gealtert, war im Jahr 1885, als ihre 1882 geborene Tochter Paula und ihr Ehemann starben, „über Nacht weiß geworden“, selbst erst 30 Jahre alt.6 Nun, zwei Jahrzehnte später, litt sie an Herz- und Asthmaanfällen. Alfred eilte aus Berlin zu seiner Mutter nach Bamberg, fand sie sehr schwach vor und beriet sich mit den beiden sie behandelnden Ärzten Guntzburg und Kahn. Auf Bitten Alfred Alexanders und gegen den Willen Guntzburgs spritze Kahn der Kranken Morphium, so dass sie sich „bald beruhigte“ und „dann schmerzlos hinüberschlief“. In Alfred Alexanders Memoiren liest man: „Sie war nicht zu retten, aber ich durfte mir sagen, dass sie schmerzlos einen Euthanasitod [sic] hatte.“7 Wäre das Vorgehen Kahns publik geworden, hätten er und auch Alfred Alexander mit erheblichen standes- und strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen gehabt.8

Nach dem Tod seiner Mutter nahm Alfred Alexander einstweilen von der Forschung Abstand und baute in Berlin eine allgemeinmedizinische Praxis auf.

Familiengründung

1909 heiratete Alexander die aus einer Bankiersfamilie stammende Henny Picard (1888-1970), Tochter von Lucien Picard (1855-1935), Commerzbank-Direktor und Schweizer Konsul in Frankfurt, und seiner Ehefrau Amelia Schwarzschild (1869-1936).9 Alfred und Henny hatten vier Kinder: Bella (1911-2000), Elsie (1912-2004) sowie die Zwillinge Hanns (1917-2006) und Paul (1917-2003).10 Hanns Alexander wurde als Kommandeur einer britischen War Crimes Investigation-Einheit bekannt, der die NS-Verbrecher Gustav Simon,11 den Chef der NS-Zivilverwaltung in Luxemburg, und Rudolf Höß,12 den Kommandanten des KZ Auschwitz, gefangen nehmen konnte.

Man wohnte großzügig im Neuen Westen Berlins an der Kaiserallee 219/220, der heutigen Bundesallee und verfügte über ausreichend Hauspersonal. Zu den 22 Zimmern zählten auch Praxisräume. Der als Jüngling ernst und sensibel wirkende Alexander wurde nun freilich als aufbrausend beschrieben, der in seiner uneitlen ruhigen Frau die ideale Partnerin gefunden hatte.13

Im Ersten Weltkrieg leitete Alfred Alexander ein Feldkrankenhaus für von Gasangriffen Betroffene im Elsass und wurde mit dem Eisernen Kreuz Erster Klasse ausgezeichnet.

In den Jahren der Weimarer Republik stieg Alexanders Renommee rasch. In der Achenbachstraße 15, der heutigen Lietzenburger Straße, errichtete er ein Sanatorium mit Röntgengeräten, Labor und Dachterrasse; die Praxisräume in der Wohnung blieben erhalten. Das "Sanatorium Dr. Alexander" verfügte über 31 Betten.14 Zu seinen Patientinnen und Patienten sollen Marlene Dietrich, Albert Einstein und Max Reinhardt gezählt haben.15

Das Sommerhaus am See

Für Alexanders posthume Prominenz sorgte nicht zuletzt sein 1927 verwirklichter Plan, in Groß Glienicke ein Landhaus mit Seeblick zu errichten. Das Grundstück hierfür hatte er mit Vorkaufsrecht von dem Groß Glienicker Gutsbesitzer Otto von Wollank für 15 Jahre gepachtet. Alexanders Nachbar wurde das DGIM-Mitglied Fritz Munk, Professor an der II. Medizinischen Klink der Charité und Direktor der Inneren Abteilung des Paul-Gerhard-Stiftes.16 Alexander und Munk verstanden sich gut und besuchten gemeinsam die Ausstellung „Das Wochenende“ auf dem Berliner Messegelände, um Anregungen für die von ihnen jeweils geplanten Holzhäuser zu erhalten.17 Mit dem Bau beauftragten beide den Bauunternehmer Otto Lenz. Heute ist das von Alexander geplante Sommerhaus eine von seinem Urenkel und Biographen Thomas Harding errichtete Gedenkstätte „Alexanderhaus“ unter der Potsdamer Adresse Am Park 2; sie erinnert auch an spätere Bewohner des Hauses.18

Trotz ihrer kulturellen Interessen – Alfred schätzte Theater und Oper – verbrachten die Alexanders fortan im Sommerhalbjahr wenigstens ihre Wochenenden von Freitagabend bis Montagmorgen am Glienicker See. Dies erlaubt Rückschlüsse auf ihre Religiosität. „Wären sie praktizierende Juden gewesen“, schreibt Thomas Harding, hätten sie „den Sabbat in Berlin verbracht. […] Aber sie nannten sich ‚Drei-Tage-im-Jahr-Juden‘“, weil sie nur an Rosch Haschana (zwei Tage) und Jom Kippur in die Synagoge gingen.19

Anders als in Berlin lebte man im Sommerhaus ungezwungener, einfacher und weniger förmlich. Alfred Alexander entwickelte sich hier zum passionierten Gärtner und ließ ein zwölf Meter langes beheiztes Gewächshaus bauen, das er scherzhaft „Orangerie“ nannte.20 Das gesellschaftliche Leben spielte sich weiter in der Wohnung an der Kaiserallee ab. Entsprechende Verpflichtungen häuften sich, als Alexander Ende der zwanziger Jahre zum Präsidenten der Berliner Ärztekammer gewählt wurde. Die Zahl der prominenten Patienten wuchs, privat wurden Persönlichkeiten wie Albert Einstein zum Abendessen empfangen. Aber auch im Sommerhaus empfing man Besuch, nicht nur Familienmitglieder und Freunde.21

Verfolgung

Mit dem Regierungsantritt Hitlers verschlechtere dich die Lage der Alexanders rasch. Das am 1. Januar 1934 in Kraft getretene Schriftleitergesetz zerstörte den Traum von Tochter Elsie, Journalistin zu werden. Noch im selben Jahr wurde sie der Universität Heidelberg verwiesen.22 Nach Groß Glienicke zurückgekehrt, spürte sie auch dort den wachsenden Antisemitismus. Der schon zuvor wenig herzliche Kontakt zu den Kaufleuten im Ort wurde auf das Nötigste reduziert. Auffällig war, dass der Verpächter, mittlerweile ein Schwiegersohn Otto von Wollanks mit Namen Robert von Schultz, dem Nachbarn Fritz Munk den Kauf des bislang nur verpachteten Grundstück ermöglichte, Alfred Alexander aber kein entsprechendes Angebot unterbreitete. Schultz war am 28. April 1933 der NSDAP beigetreten.23

Munk verfügte als Direktor des Martin-Luther-Krankenhauses auch über Kontakt zu Nationalsozialsten, schätzte die politische Lage realistisch ein und riet Alexander zum Verlassen Deutschlands. In diese Richtung hatten zuvor schon Alexanders Ehefrau und seine Töchter auf den Vater einzuwirken versucht. Die frisch vermählte Tochter Bella siedelte mit ihrem Mann Harold Sussmann nach London um.

Tatsächlich musste Alfred Alexander erkennen, dass auch er nicht von den Unrechtsmaßnahmen des Regimes verschont blieb. 1934 verlor er in Folge der „Verordnung über die Zulassung von Ärzten zur Tätigkeit bei den Krankenkassen“ alle Einnahmen aus der Behandlung von Kassenpatienten. Als 1935 Tochter Elsie ihren Mann Erich Hirschowitz, der sich später Harding nannte, heiratete, konnte wegen der weitgehenden Beschränkungen jüdischer Veranstaltungen nur noch in der Berliner Wohnung gefeiert werden.24 Auf ihrer Hochzeitsreise kam das Paar in seinem schwarzen Austin 7 immer wieder an Ortsschildern mit dem Zusatz „Juden unerwünscht“ vorbei. Gleichwohl mieteten sich Elsie und Erich Hirschowitz zunächst noch in Berlin ein, am Kurfürstendamm 103 nicht weit von Alfred Alexanders Wohnung.25 Diese Wohnung durfte ein Mitarbeiter ihres Vaters und seine nichtjüdische Freundin zu Treffen nutzen, da nach dem Erlass des „Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ ein gemeinsames Auftreten in der Öffentlichkeit inopportun war. Schließlich waren auch die Zwillinge Hanns und Paul vom Antisemitismus betroffen. Zuvor schon beschimpft und beispielsweise am Zutritt zum Strandbad Wannsee gehindert wurden sie der Schule verwiesen.26

Emigration nach London

Trotzdem scheint Alfred Alexander noch immer nicht Pläne zur Emigration gefasst zu haben. Von einer Reise nach London Anfang 1936 aber kehrte er nicht mehr zurück. Als er dort seine Tochter Bella mit ihrer Familie – nach der Geburt ihres Sohnes war man zu dritt – besuchte, erhielt Henny Alexander daheim einen Anruf von Alfreds Kriegskameraden Otto Meyer. Er hatte sich schon am Tag des „Judenboykotts“ am 1. April 1933 als guter Freund bewährt, indem er zum Schutz von Wohnung und Praxis an der Bundesallee beigetragen hatte. Nun warnte er: „Sie werden kommen, um ihn zu holen. Sie müssen dafür sorgen, dass der auf der Stelle untertaucht.“27 Alfred blieb daraufhin in London. Seine Schwiegereltern Amelia, eine gebürtige Baselerin, und ihr Mann Lücien Picard zogen in die Schweiz. Rasch konnten sie ihren Enkel Paul nachholen, nachdem sie ihm eine Anstellung und ein Einreisevisum hatten besorgen können. Pauls Zwillingsbruder Hanns erhielt wiederum auf Vermittlung seines Schwagers Harold Sussmann eine Anstellung an einer Londoner Bank, so dass er am 2. Juni 1936 am Flughafen London-Croydon landen konnte. Auch Elsie konnte als Ehefrau von Erich Hirschowitz stets nach London reisen, weil ihr Mann dort die Zweigstelle der Lederfirma seines Vaters leitete und über Papiere für unbeschränktes Reisen zwischen Deutschland und Großbritannien verfügte.

So musste zuletzt aus der engeren Familie allein für Alfreds Frau Henny Alexander eine Fluchtmöglichkeit gefunden werden. Zugleich versuchte sie, unterstützt von ihrer Tochter Elsie, das Sanatorium zu verkaufen. Dies gelang nur mit Mühen und erheblich unter Wert. Das Gebäude wurde im Krieg zerstört.28 Nun aber konnte Henny Alexander die „Reichsfluchtsteuer“ zahlen und die notwendigen Papiere erhalten. Es blieb noch Zeit, Listen des zurückgelassenen Besitzes anzufertigen. Den Schlüssel des Sommerhauses erhielt Dr. Goldstrom, der Rechtsanwalt der Familie. Da mit dem Ende der Olympischen Spiele am 16. August mit einer neuerlichen Verschärfung der Judenverfolgung zu rechnen war, verließen Henny Alexander und ihre Tochter Elsie Hirschowitz noch im August getrennt Deutschland. Elsie floh über Amsterdam, wo sie ihren Mann Erich überzeugte, mit ihr per Fähre von Hoek van Holland nach Folkestone überzusetzen. Henny Alexander folgte kurz drauf. Sie war mit dem Zug über Frankreich in die Niederlande gekommen, um dann überzusetzen. Alfred und Henny Alexander fanden eine Wohnung im Zentrum von London.29 Für das Sommerhaus am See organisierte Rechtsanwalt Goldstrom eine Unterverpachtung. Unterpächter wurde der Komponist und Musikverleger Wilhelm Meisel. Von ihm sollten Verpächter und Pächter künftig jeweils 1000 Mark pro Jahr erhalten.30

Um als Arzt im Vereinigten Königreich tätig werden zu können, musste der nun 56-jährige Alfred Alexander die britischen Examina ablegen. Dazu musste er in Edinburgh studieren. Seine Frau Henny blieb in dieser Zeit in London zurück.31 Spätestens 1939 wohnte das Ehepaar Alexander unter der Londoner Adresse 10 Cavendish Place W1.32 Wohl schon ein Jahr zuvor Zeit hatte Alfred Alexander, mittlerweile ausgestattet mit den notwendigen britischen Papieren, eine allgemeinmedizinische Praxis als "General Practioneer" in der Harley Street eingerichtet.33 Wenn seine Praxis auch nicht mehr so erfolgreich wie in Berlin wurde, so benötigte er doch bald größere Räumlichkeiten: 1945 mietete er weitere Praxisräume an die Wimpole Street 62 an.34

Am 24. Juli 1939 wurde Alexander vom Deutschen Reich „ausgebürgert“, am 15. November 1939 entzog ihm die Medizinische Fakultät der Universität München den Doktorgrad; 1947 wurde ihm die britische Staatsbürgerschaft verliehen.35 Im Mai 1950 starb Alfred John Alexander, ein passionierter Zigarrenraucher, im Alter von 70 Jahren an einem Herzanfall in Zürich.36

 


Quellennachweise

1 Vgl.Thomas Harding, Hanns und Rudolf. Der deutsche Jude und die Jagd nach dem Kommandanten von Auschwitz, München 2013, S. 36 f.

2 Thomas Harding, Sommerhaus am See. Fünf Familien und 100 Jahre deutscher Geschichte, 5. Aufl. München 2018, S. 48.

3 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 48; Sonja Richter, Das Holzhaus am Gutspark. Die Enteignung des Dr. Alexander (http://www.grossglienickerkreis.de/images/ggk_texts/jf_20.pdf, 28.07.2019).

4 Vgl. Reichsmedizinalkalender 1937, S. 176; Alfred John Alexander, Über traumatische kryptogene septische Infektion und traumatische eiterige Gonarthritis, Diss. med. München 1903.

5 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 49. 

6 Harding, Sommerhaus, S. 48.

7 Zit. n. Harding, Sommerhaus, S. 50.

8 Vgl. Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 375.

9 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 51.

10 Vgl. den Stammbaum in: Harding, Sommerhaus, S. 420; vgl. auch Harding, Hanns und Rudolf, S. 376.

11 Gustav Simon (1900–1945) war Gauleiter des Gaus Moselland und als Chef der Zivilverwaltung Luxemburg verantwortlich für die Deportation der luxemburgischen Juden. Nach seiner Verhaftung durch Alexanders War War Crimes Investigation-Einheit am 10. Dezember 1945 kam er einer Verurteilung am 18. Derzember 1945 durch Suizid zuvor.

12 Rudolf Höß (1901–1947) war Obersturmbannführer der SS und zwischen Mai 1940 und November 1943 Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz. Er wurde von Hanns Alexander 1946 festgenommen und am 16. April 1947 im Lager Auschwitz hingerichtet.

13 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 48 und 51.

14 Vgl. Rebecca Schwoch (Hg.), Berliner jüdische Kassenärzte und ihr Schicksal im Nationalsozialismus. Ein Gedenkbuch, Berlin/Teetz 2009, S. 37.  

15 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 52 f.

16 Ausschnitte aus drei 16-mm-Filmen zeigen Szenen des Lebens am „Haus am See“: https://vimeo.com/86692046 („Alexander Family at Groß Glienicke, Potsdam, Germany. Taken from three separate 16mm films. Shows house by lake, Dr Alfred Alexander with his wife Henny, children Bella, Elsie, Hanns and Paul Alexander, along with Lucien and Amelia Picard, Peter Sussman, Sophie Simon, and friends of the Alexanders. Playing games by lake, swimming in lake, eating at tables in garden, climbing cherry trees. Film shot in 1930s. Copyright Alexander Family), Die Geschichte des Hauses und seine Umgestaltung zu einem Gedenkort durch Alfred Alexanders Urenkel Thomas Harding zeigt ein Dokumentarfilm: Anne Wigger (Buch und Regie), Das Haus am Glienicker See, Radio Berlin Brandenburg (rbb) 2017 (https://vimeo.com/249816191). Vgl. auch https://alexanderhaus.org/.- Fritz Munk setzte nach 1945 der Medizin um 1900 ein Denkmal und verzichtete dabei weitgehend auf Autobiographisches: Fritz Munk, Das Medizinische Berlin um die Jahrhundertwende, hrsgg. v. Klaus Munk, 2. Aufl. Wien/München/Baltimore 1979.  

17 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 54 f.

18 Vgl. https://alexanderhaus.org.

19 Harding, Sommerhaus, S. 64.

20 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 65.

21 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 68 f.

22 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 95.

23 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 95 f.

24 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 108.

25 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 108 f.

26 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 109.

27 Zit. n. Harding, Sommerhaus, S. 110.

28 Vgl. Schwoch, Kassenärzte, S. 37.

29 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 113 ff.

30 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 125.

31 Vgl. Harding, Sommerhaus, S. 381. Vgl. ebd., S. 381 ff. auch zum Schicksal der anderen Familienmitglieder.

32 Vgl. Yvonne Kapp, Refugee Doctors and Dentists registered with the Medical Department, 1939, 1B.118.

33 Vgl. Schwoch, Kassenärzte, S. 37.

34 Vgl. Harding, Hanns und Rudolf, S. 220; vgl. ebd. S. 316.

35 Vgl. Schwoch, Kassenärzte, S. 37.

36 Vgl. Harding, Hanns und Rudolf, S. 316.

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